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Eisprung

Weibliche Keimzellen.

 

Als Eizellen werden die weiblichen Keimzellen bezeichnet, die bis zum Eisprung in den Eierstöcken heranreifen. Sie enthalten die genetischen Anlagen, die von der Mutter an das Kind weitergegeben werden. Der Samen als männliche Keimzelle enthält die Erbinformationen des Vaters.

Ab der Pubertät reift in jedem Zyklus eine Eizelle heran. Hat sie ein bestimmtes Reifestadium erreicht, löst sie sich aus dem Eierstock heraus und gelangt in den Eileiter. Dieser Vorgang wird Eisprung (Ovulation) genannt.

Wenn es im Eileiter der Frau durch die Verschmelzung einer (männlichen) Samenzelle mit einer weiblichen Eizelle zur Befruchtung gekommen ist, wandert das befruchtete Ei den Weg durch den Eileiter der Frau bis in die Gebärmutter. Dort nistet es sich dann für die Zeit der Schwangerschaft (d.h. für etwa neun Monate) ein.

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