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Brüste

auch: Busen.

 

Die weibliche Brust gehört zu den sekundären Geschlechtsmerkmalen. Sie entwickelt sich in der Pubertät und hat (wie bei allen Säugetieren) eine biologische Funktion, nämlich den Nachwuchs mit Muttermilch zu versorgen.

Darüber hinaus hat sie beim Menschen auch eine wichtige Funktion in der Sexualität: Sie gehört (mitsamt den Brustwarzen) zu den empfindlichsten erogenen Zonen der Frau. Die Brust reagiert sehr empfindsam auf zärtliche Berührungen und wirkt überdies ausgesprochen anziehend auf mögliche Sexualpartner- und Sexualpartnerinnen.

Brüste gibt es in den unterschiedlichsten Formen und Größen. Sie wachsen in der Pubertät zu unterschiedlichen Zeitpunkten und in unterschiedlichen Geschwindigkeiten. Viele Mädchen haben auch zwei unterschiedlich große Brüste. Häufig gleichen sich solche Unterschiede im Laufe der Zeit wieder aus. Für die sexuelle Erregbarkeit spielen Größe und Form der Brust keine Rolle.

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Broschüren

Vorschaubild Broschüre: sex ’n’ tipps - Mädchenfragen

sex ’n’ tipps - Mädchenfragen Informationen über Körperentwicklung und Sexualität für Mädchen und junge Frauen in der Pubertät

Kleiner Sprachführer

"Wenn es nicht sofort mit so’nem Kondom gelingt, musst du aber nicht lachen."

You mustn’t laugh if it doesn’t work first time with a condom.
Si ça marche pas tout de suite avec ce préservatif, t’as pas le droit de te moquer.
Por favor, no te rías si no funciona en seguida con el condón.
Se con un preservativo del genere non ci riesco subito, tu non devi ridere.

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