Thema: Verhütung - Monatspackung der Pille und ausgepacktes Kondom
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Verhütungspflaster

  • Das Verhütungspflaster gibt regelmäßig weibliche Hormone an die Haut ab.
  • Jede Woche wird ein neues Pflaster geklebt - 3 Wochen lang.
  • Erbrechen oder Durchfall vermindern nicht die Wirkung.
  • Erhöhtes Risiko schwerer Erkrankungen.

Das Verhütungspflaster ist etwa 5 mal 5 Zentimeter groß und wird auf die Haut geklebt (Oberarm, Bauch, Po, Oberschenkel, Oberkörper außer im Brustbereich). Das Pflaster gibt regelmäßig künstliche weibliche Hormone an die Haut ab.

Anwendung

Drei Wochen lang muss nach jeweils sieben Tagen ein Pflaster ausgewechselt werden. Die vierte Woche, in der die Blutung einsetzt, ist dann „pflasterfrei“. Trotzdem ist man auch in dieser Zeit vor einer Schwangerschaft geschützt.
Ein Vorteil ist, dass Erkrankungen wie Erbrechen oder Durchfall keinen Einfluss auf die Wirksamkeit haben.

Mögliche Nebenwirkungen

Nebenwirkungen sind möglich wie bei der Pille. Hinzu können Reaktionen an der Haftstelle des Pflasters kommen. Bei erhöhtem Thromboserisiko, der Bildung von Blutklümpchen, die zu Herzinfarkt oder Schlaganfall führen können, wird das Pflaster nicht empfohlen. Dies gilt zum Beispiel für Raucherinnen. Das Verhütungspflaster muss vom Arzt oder der Ärztin verschrieben werden.

Sicherheit

Die Wirkung, Sicherheit und die möglichen Nebenwirkungen sind ähnlich wie bei der Pille.


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