Thema: Verhütung - Monatspackung der Pille und ausgepacktes Kondom
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Verhütungspflaster

  • Das Verhütungspflaster wird auf die Haut geklebt.
  • Es gibt künstliche weibliche Hormone an die Haut ab.
  • Jede Woche wird ein neues Pflaster aufgeklebt - drei Wochen lang. Dann setzt die Menstruation (Monatsblutung) ein.
  • Das Verhütungspflaster wird von einer Frauenärztin oder einem Frauenarzt verschrieben.

Was ist ein Verhütungspflaster?

Das Verhütungspflaster ist etwa 5 mal 5 Zentimeter groß und wird auf die Haut geklebt. Zum Beispiel auf Oberarm, Bauch, Po oder Oberschenkel. Das Pflaster gibt regelmäßig künstliche weibliche Hormone an die Haut ab.

 

 

Wie wird ein Verhütungspflaster angewendet?

Drei Wochen lang muss nach jeweils sieben Tagen ein Pflaster ausgewechselt werden. Die vierte Woche, in der die Menstruation (Monatsblutung) einsetzt, ist dann „pflasterfrei“. Trotzdem ist man auch in dieser Zeit vor einer ungewollten Schwangerschaft geschützt.

 

 

Welche Nebenwirkungen kann es geben?

Das Verhütungspflaster ist ähnlich sicher wie die Pille und hat auch die gleichen möglichen Nebenwirkungen.

Hinzu können allergische Reaktionen an der Haftstelle des Pflasters kommen.

Bei Mädchen und Frauen, die über 90 kg wiegen, wirkt das Verhütungspflaster nicht sicher.

Das Verhütungspflaster muss von der Frauenärztin oder dem Frauenarzt verschrieben werden.

Benutzt man das Verhütungspflaster zum ersten Mal, sollte man in den ersten sieben Tagen zusätzlich verhüten, zum Beispiel mit Kondomen.

 

 

Was kostet ein Verhütungspflaster?

Bei gesetzlich Versicherten übernimmt die Krankenkasse die Kosten für die meisten Verhütungsmittel bis zum 22. Geburtstag. Ab 18 Jahren müssen junge Frauen etwas zuzahlen. Privat versicherte Mädchen und Frauen müssen die Kosten in jedem Alter selbst tragen. Am besten direkt die Frauenärztin oder den Frauenarzt fragen. Das Verhütungspflaster kostet als Dreimonatspackung etwa 40 Euro.

 

Vorteile: sehr sicher; leicht anzuwenden; Erkrankungen wie Erbrechen oder Durchfall haben keinen Einfluss auf die Wirksamkeit.

 

Nachteile: Nebenwirkungen möglich wie allergische Reaktionen; bei mehr als 90 kg Körpergewicht keine zuverlässige Wirkung; teurer als andere Methoden; schützt nicht vor sexuell übertragbaren Infektionen (STI) und HIV


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